Warum gute Nahrungsergänzung mehr ist als ein einzelner Wirkstoff | Vitaminversand24

Warum gute Nahrungsergänzung mehr ist als ein einzelner Wirkstoff | Vitaminversand24

Warum gute Nahrungsergänzung nicht aus einem Wirkstoff besteht

Wir Menschen denken gerne in einzelnen Produkten. Creatin für die Leistung. Kollagen für Gelenke. Vitamin C für das Immunsystem. Magnesium für die Muskeln. Aminosäuren für den Muskelaufbau. Kommt dir bekannt vor?

Kein Wunder. Seit Jahren wird Nahrungsergänzung genau so vermarktet. Für jedes Ziel gibt es ein eigenes Produkt. Für jeden Inhaltsstoff eine eigene Dose. Und irgendwann stehen zehn oder fünfzehn verschiedene Supplements im Schrank, obwohl viele davon jeden Tag eingenommen werden.

Dabei macht unser Körper einen entscheidenden Unterschied: Er arbeitet nicht mit einzelnen Inhaltsstoffen. Er arbeitet mit Systemen.

Muskeln bestehen nicht nur aus Creatin. Gelenke nicht nur aus Kollagen. Und auch Bindegewebe, Knochen oder Knorpel sind nicht auf einen einzigen Baustein angewiesen. Stattdessen greifen Nährstoffe, Aminosäuren, Vitamine und Mineralstoffe wie Zahnräder ineinander.

Genau deshalb lohnt es sich, Nahrungsergänzung einmal aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Nicht mit der Frage: „Welcher Inhaltsstoff ist der beste?“, sondern vielmehr: „Welche Bausteine ergänzen sich sinnvoll?“

Einzelprodukte oder durchdachtes System – technische Grafik zur Supplement-Routine

Was ist wichtiger – der beste Inhaltsstoff oder das bessere Gesamtkonzept?

Wer sich heute mit Nahrungsergänzung beschäftigt, stößt früher oder später auf dieselbe Frage: Welches Supplement ist das beste?

Ist Creatin wichtiger als Kollagen? Brauche ich zusätzlich Glycin? Sollte ich Magnesium einnehmen? Oder reicht vielleicht schon Vitamin C? Dabei steckt hinter all diesen Fragen ein kleiner Denkfehler.

Denn unser Körper arbeitet nicht mit einzelnen Produkten. Er kennt weder Creatin-Dosen noch Kollagenpulver oder Vitamin-C-Kapseln. Er verarbeitet ausschließlich die Nährstoffe und Bausteine, die wir ihm täglich zur Verfügung stellen – und diese arbeiten nicht isoliert voneinander, sondern immer als Teil eines größeren Ganzen.

Ein gutes Beispiel ist ein Haus. Niemand würde behaupten, dass nur die Ziegel wichtig sind. Oder nur der Beton. Oder nur die Dachziegel. Erst wenn alle Bausteine sinnvoll zusammenarbeiten, entsteht ein stabiles Gebäude.

Mit unserem Körper ist es ähnlich. Muskeln bestehen nicht nur aus Protein. Knorpel nicht nur aus Kollagen. Knochen nicht nur aus Calcium. Und selbst ein einzelner Stoffwechselprozess benötigt oft zahlreiche Vitamine, Mineralstoffe und Aminosäuren gleichzeitig.

Deshalb sollte man Nahrungsergänzung nicht ausschließlich nach einzelnen Inhaltsstoffen bewerten. Viel entscheidender ist die Frage, ob sich die verwendeten Bausteine sinnvoll ergänzen und gemeinsam ein durchdachtes Gesamtkonzept bilden.

Der Körper arbeitet wie ein Team – nicht wie einzelne Spieler

Stell dir eine Fußballmannschaft vor. Selbst der beste Stürmer der Welt gewinnt kein Spiel allein. Ohne Torwart, Verteidigung oder Mittelfeld wird selbst der größte Star kaum erfolgreich sein.

Mit unserem Körper ist es ganz ähnlich. Viele Prozesse funktionieren nur deshalb reibungslos, weil zahlreiche Nährstoffe, Vitamine, Mineralstoffe und Aminosäuren gleichzeitig zusammenarbeiten. Jeder übernimmt dabei eine eigene Aufgabe. Erst das Zusammenspiel sorgt dafür, dass der Körper als Ganzes funktionieren kann.

Genau deshalb greift es oft zu kurz, sich ausschließlich auf einen einzelnen Inhaltsstoff zu konzentrieren.

Ein gutes Beispiel ist Kollagen. Viele verbinden damit automatisch Gelenke oder Haut. Tatsächlich besteht Kollagen jedoch aus verschiedenen Aminosäuren, die der Körper zunächst als Bausteine benötigt. Gleichzeitig spielt auch Vitamin C eine wichtige Rolle, da es zu einer normalen Kollagenbildung beiträgt.

Ähnlich sieht es bei der Muskulatur aus. Protein allein reicht nicht aus. Der Körper benötigt die passenden Aminosäuren als Bausteine. Auch Mineralstoffe wie Magnesium und Kalium übernehmen wichtige Aufgaben im Zusammenhang mit Muskeln und Nervensystem. Creatin wiederum ergänzt dieses Konzept auf seine eigene Weise und gehört heute zu den am besten untersuchten Nahrungsergänzungsmitteln im Sportbereich.

Diese Beispiele zeigen sehr deutlich: Unser Körper denkt nicht in einzelnen Produkten. Er arbeitet mit einem Netzwerk aus Bausteinen, die sich gegenseitig ergänzen.

Wusstest du? Gute Formeln entstehen nicht dadurch, dass möglichst viele Zutaten kombiniert werden. Entscheidend ist, ob jeder Bestandteil eine klare Aufgabe innerhalb des Gesamtkonzepts erfüllt.

Mehr Inhaltsstoffe bedeuten nicht automatisch ein besseres Produkt

Ein Blick auf die Zutatenliste vieler Nahrungsergänzungsmittel wirkt heute fast wie ein Wettkampf. 20 Inhaltsstoffe, 30 Pflanzenextrakte, 15 Aminosäuren, dazu möglichst viele Vitamine und Mineralstoffe. Je länger die Zutatenliste, desto hochwertiger soll das Produkt wirken.

Doch genau hier lohnt es sich, einmal genauer hinzuschauen. Denn eine lange Zutatenliste sagt zunächst einmal überhaupt nichts über die Qualität oder den tatsächlichen Nutzen einer Formel aus. Entscheidend ist vielmehr, warum ein Inhaltsstoff enthalten ist und wie gut er mit den übrigen Bestandteilen harmoniert.

Man kann sich das wie ein Orchester vorstellen. Ein Orchester wird nicht besser, nur weil immer mehr Musiker auf der Bühne sitzen. Entscheidend ist, dass jedes Instrument seinen Platz hat und alle gemeinsam dasselbe Stück spielen.

Bei Nahrungsergänzung ist es nicht anders. Jeder Inhaltsstoff sollte eine klare Aufgabe erfüllen und das Gesamtkonzept sinnvoll ergänzen. Genau deshalb entstehen die besten Formeln meist nicht dadurch, dass möglichst viele Rohstoffe kombiniert werden. Sie entstehen durch eine sorgfältige Auswahl von Bausteinen, die sich gegenseitig ergänzen.

Dabei spielt auch die Dosierung eine entscheidende Rolle. Ein hochwertiger Rohstoff bringt wenig, wenn er nur in symbolischen Mengen enthalten ist. Umgekehrt macht auch eine hohe Dosierung wenig Sinn, wenn sie nicht in ein durchdachtes Gesamtkonzept eingebunden ist.

Aus diesem Grund lohnt sich beim Kauf eines Nahrungsergänzungsmittels immer ein Blick hinter das Etikett. Nicht die Anzahl der Inhaltsstoffe sollte im Mittelpunkt stehen, sondern die Frage: Warum wurde genau dieser Baustein ausgewählt?

Merksatz Eine starke Formel erkennt man nicht an der Länge der Zutatenliste, sondern daran, ob jeder Inhaltsstoff einen nachvollziehbaren Platz im Gesamtkonzept hat.

Kollagen ist nicht gleich Kollagen – warum die Quelle den Unterschied macht

Wer sich schon einmal nach einem Kollagenprodukt umgesehen hat, ist wahrscheinlich über Begriffe wie Kollagen Typ I, Typ II oder Typ III gestolpert. Auf den ersten Blick klingt das so, als würden sich die Produkte nur in einer Zahl unterscheiden. Tatsächlich steckt jedoch deutlich mehr dahinter.

Kollagen ist kein einzelner Stoff, sondern eine ganze Familie verschiedener Kollagentypen, die an unterschiedlichen Stellen im Körper vorkommen. Das allein ist schon spannend. Noch wichtiger ist allerdings eine andere Frage: Woher stammt das Kollagen überhaupt?

Nicht jedes Kollagen stammt aus derselben Quelle – technische Grafik zu Kollagen Typ I II III

Nicht jede Kollagenquelle liefert dieselben Kollagentypen

Hydrolysierte Kollagenpeptide gehören heute zu den beliebtesten Kollagenformen. Sie werden meist aus Rinderhaut, Schweinehaut oder Fisch gewonnen. Diese Rohstoffe liefern – je nach Herkunft – überwiegend Kollagen Typ I und Typ III. Das ist völlig normal und entspricht der natürlichen Zusammensetzung dieser Gewebe.

Viele Menschen wissen allerdings nicht, dass Typ-II-Kollagen natürlicherweise überwiegend im Gelenkknorpel vorkommt. Es stammt also aus einer anderen Quelle und unterscheidet sich deshalb grundlegend von klassischen Kollagenpeptiden.

Wusstest du? Klassische hydrolysierte Kollagenpeptide liefern je nach Rohstoff vor allem Kollagen Typ I und III. Typ-II-Kollagen kommt dagegen überwiegend im Gelenkknorpel vor.

Deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf die Zutatenliste

Viele Verbraucher schauen lediglich auf die Vorderseite einer Verpackung. Dort steht häufig einfach nur „Kollagen“ oder es werden verschiedene Kollagentypen erwähnt. Entscheidend ist jedoch nicht, welche Zahlen auf der Verpackung stehen, sondern welche Rohstoffe tatsächlich verwendet wurden.

Denn erst die eingesetzten Rohstoffe bestimmen letztlich, welche Kollagenformen überhaupt enthalten sein können. Ein Blick in die Zutatenliste verrät deshalb oft deutlich mehr als die Werbeaussagen auf der Vorderseite.

Warum eine Kombination verschiedener Kollagenformen sinnvoll sein kann

Genau aus diesem Grund setzen moderne Formeln nicht ausschließlich auf eine einzige Kollagenquelle. Sie kombinieren unterschiedliche Kollagenformen, um verschiedene strukturelle Bausteine innerhalb einer Rezeptur abzubilden.

Dabei geht es nicht darum, dass mehr automatisch besser ist. Entscheidend ist, dass die eingesetzten Rohstoffe nachvollziehbar ausgewählt wurden und innerhalb der Formel einen klaren Platz haben.

Kollagen ist jedoch nur ein Teil des Gesamtkonzepts. Denn Kollagen besteht selbst aus Aminosäuren. Der Körper arbeitet also nicht einfach mit „Kollagen“, sondern mit den Bausteinen, aus denen Kollagen aufgebaut ist. Und genau deshalb endet eine durchdachte Kollagenformel nicht beim Kollagen selbst.

Glycin – die unterschätzte Aminosäure hinter Kollagen

Wer an Kollagen denkt, denkt meist an Haut, Gelenke oder Bindegewebe. Was dabei jedoch häufig vergessen wird: Kollagen ist kein einzelner Stoff, sondern ein Protein – und Proteine bestehen aus Aminosäuren. Genau hier kommt Glycin ins Spiel.

Tatsächlich ist Glycin die am häufigsten vorkommende Aminosäure im Kollagen. Rund jede dritte Aminosäure innerhalb eines Kollagenmoleküls ist Glycin. Diese besondere Zusammensetzung verleiht Kollagen seine charakteristische Struktur und macht Glycin zu einem zentralen Baustein des Kollagenproteins. Trotzdem steht Glycin meist im Schatten des Kollagens und wird in vielen Produkten oder Blogartikeln kaum erwähnt.

Viele Kollagenprodukte liefern Glycin ausschließlich als natürlichen Bestandteil der enthaltenen Kollagenpeptide. Das ist grundsätzlich sinnvoll, denn genau so kommt Glycin auch natürlicherweise im Kollagen vor. Moderne Formeln gehen jedoch häufig einen Schritt weiter und ergänzen zusätzlich freies Glycin. Der Gedanke dahinter ist einfach: Statt sich ausschließlich auf einen Rohstoff zu verlassen, wird die gesamte Rezeptur bewusst um einen weiteren Baustein ergänzt, der perfekt zum Gesamtkonzept passt.

Genau diesen Ansatz verfolgen auch wir bei Daily Essentials. Neben hochwertigem Kollagen enthält jede Portion zusätzlich 3.000 mg freies L-Glycin. Für uns war das keine zufällige Entscheidung, sondern eine logische Konsequenz der Produktentwicklung. Wenn Kollagen bereits einen so hohen Anteil an Glycin besitzt, warum sollte man diesen Baustein nicht auch gezielt in die Gesamtformel integrieren?

Und genau hier zeigt sich erneut die Grundidee dieses Artikels: Gute Nahrungsergänzung besteht nicht aus einem einzigen Inhaltsstoff. Sie entsteht dann, wenn verschiedene Bausteine sinnvoll miteinander kombiniert werden. Kollagen bildet die Grundlage – Glycin ergänzt diese Grundlage auf natürliche Weise und fügt sich damit perfekt in das Gesamtkonzept ein.

Wusstest du? Rund jede dritte Aminosäure im Kollagen ist Glycin. Genau deshalb spielt Glycin eine zentrale Rolle innerhalb des Kollagenproteins.
Eine gute Formel besteht aus Bausteinen

Leucin – weit mehr als nur die „Muskel-Aminosäure“

Fragt man Sportler nach Leucin, fällt fast immer dieselbe Antwort: Muskelaufbau. Kein Wunder, denn Leucin gehört zu den bekanntesten Aminosäuren im Fitnessbereich und ist seit vielen Jahren fester Bestandteil zahlreicher Sporternährungsprodukte.

Doch genau dadurch wird Leucin häufig auf einen einzigen Aspekt reduziert. Tatsächlich gehört Leucin zu den sogenannten essentiellen Aminosäuren. Das bedeutet, unser Körper kann Leucin nicht selbst herstellen und muss es regelmäßig über die Ernährung aufnehmen. Als Bestandteil von Proteinen ist Leucin damit nicht nur für Sportler interessant, sondern ein täglicher Baustein unserer Ernährung.

Im Zusammenhang mit Kollagen wird dieser Punkt besonders spannend. Kollagen besitzt von Natur aus eine ganz besondere Aminosäurezusammensetzung und zeichnet sich vor allem durch einen hohen Anteil an Glycin, Prolin und Hydroxyprolin aus. Leucin ist dagegen nur in vergleichsweise geringen Mengen enthalten.

Genau deshalb verfolgen moderne Formeln einen umfassenderen Ansatz. Sie liefern nicht nur Kollagen, sondern ergänzen die Rezeptur gezielt um ausgewählte freie Aminosäuren. Dadurch entsteht ein ausgewogeneres Aminosäurenprofil, bei dem sich die einzelnen Bausteine sinnvoll ergänzen.

Auch bei Daily Essentials war das einer der Gründe, warum wir zusätzlich L-Leucin integriert haben. Nicht, weil Kollagen dadurch ersetzt werden soll, sondern weil beide Bausteine unterschiedliche Aufgaben innerhalb einer durchdachten Daily-Formel übernehmen.

Leucin ist darüber hinaus eine der am intensivsten erforschten essentiellen Aminosäuren überhaupt. Besonders im Sport wird es seit vielen Jahren geschätzt, gleichzeitig ist Leucin aber vor allem eines: ein unverzichtbarer Proteinbaustein, den unser Körper täglich über die Ernährung aufnehmen muss. Genau deshalb passt Leucin hervorragend in eine Formel, die auf eine tägliche Basisversorgung ausgelegt ist.

Gemeinsam mit Kollagen, Glycin, Glutamin sowie den weiteren Inhaltsstoffen entsteht so Schritt für Schritt genau das, worum es in diesem Artikel geht: keine Sammlung möglichst vieler Einzelstoffe, sondern eine Rezeptur, bei der jeder Bestandteil aus einem bestimmten Grund enthalten ist.

Wusstest du? Leucin gehört zu den neun essentiellen Aminosäuren. Das bedeutet, der Körper kann sie nicht selbst herstellen und muss sie regelmäßig über die Ernährung aufnehmen.

Creatin – längst mehr als nur ein Supplement für Kraftsportler

Wenn über Creatin gesprochen wird, denken die meisten Menschen sofort an schwere Gewichte, Muskelaufbau und Bodybuilding.

Tatsächlich gehört Creatin jedoch zu den am besten untersuchten Nährstoffen überhaupt und wird heute längst nicht mehr ausschließlich im Kraftsport eingesetzt. Der Grund dafür ist einfach: Creatin kommt natürlicherweise im menschlichen Körper vor und spielt eine wichtige Rolle bei der schnellen Bereitstellung von Energie.

Besonders Gewebe mit einem hohen Energiebedarf sind auf diese Energiereserven angewiesen. Dazu zählt natürlich die Muskulatur – aber eben nicht ausschließlich. Auch andere Gewebe, wie beispielsweise das Gehirn, benötigen kontinuierlich Energie. Genau deshalb beschäftigt sich die Wissenschaft seit vielen Jahren mit Creatin in ganz unterschiedlichen Forschungsbereichen und nicht nur im Zusammenhang mit Krafttraining.

Deshalb wird Creatin heute nicht mehr ausschließlich mit Leistung im Fitnessstudio in Verbindung gebracht. Vielmehr gehört es zu den am intensivsten erforschten Nahrungsergänzungsmitteln überhaupt – und das Interesse der Wissenschaft reicht inzwischen weit über den klassischen Sportbereich hinaus.

Für den Sport ist die Datenlage besonders eindeutig. Creatin zählt zu den wenigen Nahrungsergänzungsmitteln, für die ein offiziell zugelassener Health Claim existiert.

Offizieller Health Claim Creatin erhöht die körperliche Leistung bei Schnellkrafttraining im Rahmen kurzzeitiger intensiver körperlicher Betätigung. Die positive Wirkung stellt sich bei einer täglichen Aufnahme von 3 g Creatin ein.

Genau diese Menge liefert Daily Essentials mit jeder Portion.

Für uns war deshalb schnell klar, dass Creatin in einer modernen Daily-Formel nicht fehlen darf. Allerdings nicht, weil wir möglichst viele bekannte Inhaltsstoffe kombinieren wollten, sondern weil Creatin aus unserer Sicht zu den täglichen Grundlagen für viele sportlich aktive Menschen gehört.

Gemeinsam mit Kollagen, Glycin, Leucin, Glutamin, Vitamin C sowie ausgewählten Mineralstoffen entsteht so Schritt für Schritt eine Formel, bei der jeder einzelne Bestandteil bewusst gewählt wurde und eine nachvollziehbare Aufgabe innerhalb des Gesamtkonzepts erfüllt.

Warum Vitamine und Mineralstoffe das Gesamtkonzept komplett machen

Bis hierhin haben wir uns vor allem mit Proteinen und Aminosäuren beschäftigt. Doch eine durchdachte Daily-Formel endet nicht bei Kollagen, Creatin oder Leucin. Denn unser Körper besteht nicht nur aus Proteinen.

Auch Vitamine und Mineralstoffe übernehmen täglich unzählige Aufgaben und sind an einer Vielzahl körpereigener Prozesse beteiligt. Genau deshalb greifen moderne Formeln immer häufiger verschiedene Nährstoffgruppen auf, anstatt sich ausschließlich auf einen einzelnen Wirkstoff zu konzentrieren.

Ein gutes Beispiel dafür ist Vitamin C. Viele Menschen verbinden Vitamin C in erster Linie mit dem Immunsystem. Tatsächlich übernimmt Vitamin C jedoch noch viele weitere Aufgaben im Körper. Besonders spannend wird es im Zusammenhang mit Kollagen, denn Vitamin C trägt zu einer normalen Kollagenbildung für die normale Funktion von Knorpel, Knochen, Haut, Blutgefäßen, Zahnfleisch und Zähnen bei.

Ähnlich verhält es sich mit Magnesium und Kalium. Gerade sportlich aktive Menschen verlieren über den Schweiß täglich Mineralstoffe. Gleichzeitig gehören beide Mineralstoffe zu den wenigen Mikronährstoffen mit offiziell zugelassenen Health Claims.

Magnesium trägt unter anderem zu einer normalen Muskelfunktion, einem normalen Energiestoffwechsel sowie zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Kalium trägt zu einer normalen Muskelfunktion sowie zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei.

Auch hier zeigt sich wieder derselbe Gedanke wie bereits in den vorherigen Kapiteln: Es geht nicht darum, möglichst viele Zutaten miteinander zu kombinieren. Es geht darum, Bausteine auszuwählen, die sich sinnvoll ergänzen und gemeinsam ein stimmiges Gesamtkonzept ergeben.

Daily Essentials Routine

Warum wir Daily Essentials entwickelt haben

Wenn du bis hierher gelesen hast, ist dir vielleicht eines aufgefallen.

Eigentlich ging es in diesem Artikel nie um einen einzelnen Inhaltsstoff. Es ging um das Zusammenspiel. Um die Erkenntnis, dass unser Körper nicht in Creatin, Kollagen, Glycin oder Vitamin C denkt, sondern in Systemen. Jeder dieser Bausteine erfüllt seine eigene Aufgabe – und genau daraus entsteht am Ende ein durchdachtes Gesamtkonzept.

Doch während wir uns intensiv mit der Entwicklung solcher Formeln beschäftigen, beobachten wir im Alltag immer wieder dasselbe Bild.

Im Küchenschrank stehen unzählige Dosen: eine für Creatin, eine für Kollagen, eine für Magnesium, eine für Aminosäuren – dazu vielleicht noch Vitamin C, Elektrolyte oder weitere tägliche Supplements. Jedes einzelne Produkt hat für sich seine Berechtigung. Gleichzeitig bedeutet das aber auch, jeden Morgen mehrere Dosen zu öffnen, verschiedene Portionen abzumessen und oft sogar mehrere Shakes zuzubereiten.

Genau an diesem Punkt entstand die Idee zu Daily Essentials.

Nicht mit dem Ziel, das nächste Creatinprodukt oder das nächste Kollagenpulver zu entwickeln.

Sondern mit einer viel einfacheren Frage:

Warum sollte eine tägliche Supplement-Routine komplizierter sein als nötig, wenn sich viele dieser Bausteine sinnvoll in einer einzigen Formel vereinen lassen?

Aus dieser Überlegung entstand eine Rezeptur, die verschiedene tägliche Grundlagen miteinander verbindet. Hochwertige Kollagenpeptide werden durch natives Typ-II-Kollagen ergänzt. Hinzu kommen 3 g Creatin, 3.000 mg freies Glycin, ausgewählte Aminosäuren wie L-Leucin und L-Glutamin sowie Vitamin C, Magnesium und Kalium – alles Bausteine, die bewusst ausgewählt wurden und innerhalb der Formel ihren festen Platz haben.

Dabei ging es nie darum, möglichst viele Inhaltsstoffe auf das Etikett zu schreiben. Es ging darum, eine Rezeptur zu entwickeln, bei der sich die einzelnen Bestandteile sinnvoll ergänzen und die tägliche Supplement-Routine einfacher machen.

Denn manchmal bedeutet Fortschritt nicht, noch ein weiteres Produkt zu kaufen.

Manchmal bedeutet Fortschritt, mehrere gute Ideen in einer einzigen durchdachten Lösung zusammenzuführen.

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Fazit

Die Welt der Nahrungsergänzung ist in den vergangenen Jahren immer größer geworden. Für nahezu jedes Ziel gibt es heute ein eigenes Produkt – und oft landet genau deshalb eine Dose nach der anderen im Schrank.

Dabei zeigt ein genauer Blick auf unseren Körper etwas ganz anderes. Er arbeitet nicht mit einzelnen Produkten. Er arbeitet mit Nährstoffen, Aminosäuren, Vitaminen und Mineralstoffen, die sich gegenseitig ergänzen und gemeinsam ein funktionierendes System bilden.

Genau deshalb sollte auch eine gute Nahrungsergänzung nicht nur aus einem einzelnen Inhaltsstoff bestehen, sondern aus einer durchdachten Kombination sinnvoll aufeinander abgestimmter Bausteine.

Nicht möglichst viel. Sondern möglichst sinnvoll kombiniert.

Quellen

  • European Food Safety Authority (EFSA): Scientific Opinion on the substantiation of health claims related to creatine.
    https://www.efsa.europa.eu/en/efsajournal/pub/1811
  • Verordnung (EU) Nr. 432/2012 – Zugelassene Health Claims der Europäischen Union.
    https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32012R0432
  • European Food Safety Authority (EFSA): Vitamin C contributes to normal collagen formation.
    https://www.efsa.europa.eu/en/efsajournal/pub/1226
  • European Food Safety Authority (EFSA): Magnesium – zugelassene gesundheitsbezogene Angaben.
    https://www.efsa.europa.eu
  • European Food Safety Authority (EFSA): Potassium – zugelassene gesundheitsbezogene Angaben.
    https://www.efsa.europa.eu
  • Bioiberica – Collavant® n2 – wissenschaftliche Informationen zum Markenrohstoff.
    https://www.bioiberica.com
  • National Institutes of Health (NIH) – Office of Dietary Supplements: Creatine Fact Sheet.
    https://ods.od.nih.gov/factsheets/Creatine-HealthProfessional/
  • PubMed – Glycine in collagen structure and metabolism.
    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/
  • PubMed – Collagen structure and biosynthesis.
    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/
  • PubMed – Leucine and protein metabolism.
    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/

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