Warum PMS mehr ist als schlechte Laune | Zyklus, Nährstoffe & Balance

Warum PMS mehr ist als schlechte Laune | Zyklus, Nährstoffe & Balance

Viele Frauen kennen diese Tage im Monat nur zu gut.

Plötzlich fühlt man sich nicht mehr wie man selbst. Die Stimmung kippt schneller, der Körper wirkt aufgebläht, man ist gereizter, emotionaler oder einfach komplett erschöpft. Dazu kommen Heißhungerattacken, Wassereinlagerungen, schlechter Schlaf oder das Gefühl, dass selbst kleine Dinge plötzlich zu viel werden.

Und genau das ist der Punkt, den viele unterschätzen: PMS spielt sich nicht einfach „nur im Kopf“ ab.

Denn in der zweiten Zyklushälfte verändert sich im Körper einer Frau unglaublich viel. Hormone schwanken, das Nervensystem reagiert sensibler, Stress wird oft stärker wahrgenommen und auch Schlaf, Energielevel sowie das allgemeine Wohlbefinden können sich verändern.

Viele Frauen denken in dieser Phase, sie seien einfach zu empfindlich, undiszipliniert oder emotional. Dabei laufen im Hintergrund teilweise komplexe körperliche Prozesse ab, die sich auf Stimmung, Energie, Wasserhaushalt und Alltag auswirken können. Umso wichtiger ist es, den eigenen Körper besser zu verstehen – und genau darum geht es in diesem Beitrag.

PMS ist mehr als nur schlechte Laune - Infografik zu Hormonen, Nervensystem und typischen PMS-Beschwerden

Was ist PMS eigentlich?

PMS steht für „prämenstruelles Syndrom“ und beschreibt verschiedene körperliche und emotionale Beschwerden, die typischerweise in den Tagen vor der Periode auftreten können.

Meist beginnt diese Phase etwa 7 bis 14 Tage vor der Menstruation – also nach dem Eisprung – und endet häufig mit dem Einsetzen der Periode oder kurz danach.

Dabei kann sich PMS bei jeder Frau komplett unterschiedlich zeigen. Während manche nur leichte Veränderungen bemerken, fühlen sich andere in dieser Zeit wie ausgewechselt. Genau deshalb wird PMS auch heute noch oft unterschätzt oder missverstanden.

Typische Beschwerden können unter anderem sein:

  • Stimmungsschwankungen
  • Reizbarkeit
  • Müdigkeit
  • Wassereinlagerungen
  • Heißhunger
  • Brustspannen
  • Konzentrationsprobleme
  • Schlafprobleme
  • Kopfschmerzen
  • ein allgemeines Gefühl von „nicht im Gleichgewicht sein“

Wichtig zu verstehen: PMS ist keine Einbildung und auch kein Zeichen von Schwäche. Der weibliche Körper durchläuft in dieser Phase hormonelle Veränderungen, die sich auf viele Bereiche gleichzeitig auswirken können – von der Stimmung bis hin zum Energielevel oder Wasserhaushalt.

Warum PMS nicht nur „im Kopf“ stattfindet

Viele Frauen hören bis heute noch Sätze wie: „Das sind doch nur Hormone.“ Oder: „Du bist einfach empfindlich.“ Dabei passiert während der zweiten Zyklushälfte im Körper deutlich mehr, als viele denken.

Nach dem Eisprung beginnt sich das Verhältnis bestimmter Hormone – vor allem Östrogen und Progesteron – zu verändern. Und genau diese Veränderungen können Einfluss auf zahlreiche Prozesse im Körper haben.

Denn Hormone wirken nicht nur auf den Zyklus selbst. Sie beeinflussen unter anderem auch:

  • das Nervensystem
  • den Schlaf
  • die Stimmung
  • das Energielevel
  • den Wasserhaushalt
  • das Hungergefühl
  • und sogar das allgemeine Stressgefühl

Deshalb berichten viele Frauen in dieser Phase davon, dass sie sich schneller gereizt, emotional erschöpft oder innerlich „überfordert“ fühlen.

Dazu kommt: Auch Neurotransmitter wie Serotonin – oft vereinfacht als „Wohlfühlbotenstoff“ bezeichnet – scheinen in dieser Zeit eine Rolle zu spielen. Gerät dieses empfindliche Zusammenspiel aus Hormonen, Nervensystem und Alltag aus dem Gleichgewicht, können typische PMS-Beschwerden stärker wahrgenommen werden.

Und genau deshalb ist PMS oft viel komplexer als einfach nur „schlechte Laune“. Häufig spielen mehrere Faktoren gleichzeitig zusammen: hormonelle Schwankungen, Stress, Schlafmangel, Ernährung, hoher Alltagsdruck, Bewegungsmangel und teilweise auch eine unzureichende Versorgung mit bestimmten Nährstoffen.

Der Körper arbeitet in dieser Phase also nicht gegen einen – sondern reagiert auf Veränderungen, die im Hintergrund tatsächlich stattfinden.

Typische PMS-Symptome: Wenn plötzlich alles „anders“ ist

Viele Frauen merken schon einige Tage vor der Periode, dass sich ihr Körper und ihr Wohlbefinden verändern.

Manche fühlen sich plötzlich emotional sensibler, andere kämpfen eher mit Müdigkeit, Wassereinlagerungen oder Heißhungerattacken. Und genau das macht PMS oft so schwer greifbar: Die Beschwerden können von Frau zu Frau komplett unterschiedlich sein.

Besonders häufig berichten Frauen über:

  • Stimmungsschwankungen
  • Reizbarkeit oder innere Unruhe
  • Müdigkeit und Erschöpfung
  • Heißhunger auf Süßes oder Salziges
  • Wassereinlagerungen
  • Spannungsgefühle in Brust oder Unterleib
  • Kopfschmerzen
  • Schlafprobleme
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • ein allgemeines Gefühl von „nicht belastbar sein“

Viele beschreiben es so, als würde der Körper plötzlich unter anderen Bedingungen arbeiten. Kleine Dinge stressen schneller. Die Energie wirkt niedriger. Der Schlaf fühlt sich weniger erholsam an. Und selbst Ernährung oder Training fühlen sich manchmal komplett anders an als sonst.

Besonders häufig tritt auch das Gefühl auf, „aufgeschwemmt“ oder aufgebläht zu sein. Das liegt unter anderem daran, dass hormonelle Veränderungen den Wasserhaushalt beeinflussen können.

Auch Heißhungerattacken sind in dieser Phase keine Seltenheit. Der Körper scheint in der zweiten Zyklushälfte häufig sensibler auf Blutzuckerschwankungen, Stress und Schlafmangel zu reagieren – was sich wiederum auf Hunger, Energie und Stimmung auswirken kann.

Wichtig ist: Nicht jede Frau erlebt PMS gleich stark. Während manche nur leichte Veränderungen bemerken, können die Beschwerden bei anderen deutlich intensiver ausfallen und den Alltag spürbar beeinflussen.

Warum PMS jeden Monat unterschiedlich sein kann - Schlaf, Stress, Ernährung und Bewegung als Einflussfaktoren

Warum Stress, Schlaf und Alltag PMS oft verstärken können

Viele Frauen merken irgendwann: PMS fühlt sich nicht jeden Monat gleich an.

Manchmal sind die Beschwerden kaum spürbar — und in anderen Monaten fühlt sich plötzlich alles deutlich intensiver an. Genau hier kommen Faktoren wie Stress, Schlaf, Ernährung und allgemeine Belastung ins Spiel.

Denn der Körper arbeitet nicht isoliert. Wenn der Alltag bereits von dauerhaftem Stress, wenig Erholung, Schlafmangel oder innerer Anspannung geprägt ist, scheint der Körper in der zweiten Zyklushälfte oft empfindlicher zu reagieren. Viele Frauen berichten dann davon, schneller gereizt zu sein, schlechter abschalten zu können oder sich emotional deutlich belastbarer zu fühlen als sonst.

Auch Schlaf spielt dabei eine größere Rolle, als viele denken. Schlechter Schlaf kann sich nicht nur auf Energie und Stimmung auswirken, sondern auch darauf, wie der Körper mit Stress umgeht. Gleichzeitig fühlen sich viele Frauen gerade vor der Periode ohnehin erschöpfter oder weniger regeneriert — wodurch sich beides gegenseitig verstärken kann.

Hinzu kommt, dass moderne Gewohnheiten den Körper zusätzlich belasten können. Dauerhafte Reizüberflutung, unregelmäßige Mahlzeiten, hoher Koffeinkonsum, wenig Bewegung oder ständiger Zeitdruck sorgen oft dafür, dass das Nervensystem kaum noch echte Ruhephasen bekommt.

Und genau deshalb betrachten viele moderne Ansätze PMS heute deutlich ganzheitlicher als noch vor einigen Jahren. Denn häufig geht es nicht nur um Hormone allein — sondern um das Zusammenspiel aus Nervensystem, Stress, Schlaf, Ernährung und allgemeinem Wohlbefinden.

Welche Rolle Magnesium, Vitamin B6 & Co. bei PMS spielen können

Wenn Frauen beginnen, sich intensiver mit PMS zu beschäftigen, stoßen sie früher oder später fast immer auf dieselben Themen: Magnesium, Vitamin B6, Calcium oder bestimmte Pflanzenextrakte.

Und das kommt nicht von ungefähr. Denn rund um das prämenstruelle Syndrom wird schon seit Jahren untersucht, welche Rolle Ernährung, Nährstoffversorgung und bestimmte Pflanzenstoffe für das Wohlbefinden während der zweiten Zyklushälfte spielen könnten.

Besonders Magnesium steht dabei häufig im Mittelpunkt. Viele Frauen berichten gerade vor der Periode davon, schlechter abschalten zu können, sensibler auf Stress zu reagieren oder sich körperlich „angespannter“ zu fühlen. Magnesium trägt unter anderem zu einer normalen Funktion von Muskeln und Nervensystem bei und gehört deshalb zu den bekanntesten Nährstoffen rund um den weiblichen Zyklus.

Auch Vitamin B6 wird häufig im Zusammenhang mit PMS thematisiert. Das Vitamin trägt unter anderem zur normalen psychischen Funktion, zur normalen Funktion des Nervensystems sowie zur Regulierung der Hormontätigkeit bei. Gerade deshalb findet man Magnesium und Vitamin B6 heute oft gemeinsam in modernen Zyklus-Formeln.

Darüber hinaus beschäftigen sich Studien auch mit Nährstoffen wie Calcium, Vitamin D, Eisen oder Zink. Viele dieser Stoffe spielen eine Rolle für Energie, Zellschutz, Muskelfunktion oder das allgemeine Wohlbefinden – also genau die Bereiche, die viele Frauen während der zweiten Zyklushälfte bewusster wahrnehmen.

Interessant ist dabei vor allem: Moderne Ansätze betrachten PMS heute oft nicht mehr nur isoliert. Denn viele Frauen erleben diese Phase nicht nur körperlich, sondern auch mental und emotional deutlich intensiver. Deshalb rücken inzwischen auch Pflanzenstoffe stärker in den Fokus, die traditionell mit Themen wie innerer Balance, Stressresistenz oder allgemeinem Wohlbefinden verbunden werden.

Offizielle Health Claims im Überblick

Für einige enthaltene Vitamine und Mineralstoffe gibt es zugelassene gesundheitsbezogene Angaben. Diese beziehen sich nicht speziell auf PMS, sondern auf normale Körperfunktionen:

  • Magnesium trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems, zur normalen psychischen Funktion, zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung sowie zu einer normalen Muskelfunktion bei.
  • Vitamin B6 trägt zur normalen Funktion des Nervensystems, zur normalen psychischen Funktion, zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung sowie zur Regulierung der Hormontätigkeit bei.
  • Calcium trägt zu einer normalen Muskelfunktion und zu einer normalen Signalübertragung zwischen den Nervenzellen bei.
  • Zink trägt zu einer normalen kognitiven Funktion und dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.
  • Vitamin D trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems und zur Erhaltung einer normalen Muskelfunktion bei.
  • Eisen trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung sowie zu einer normalen Bildung roter Blutkörperchen und Hämoglobin bei.

Pflanzenstoffe, Nervensystem & moderne PMS-Routinen

Gerade in den letzten Jahren hat sich der Blick auf PMS deutlich verändert.

Während früher häufig nur einzelne Symptome betrachtet wurden, schauen viele moderne Ansätze heute deutlich ganzheitlicher auf das Thema. Denn viele Frauen erleben die zweite Zyklushälfte nicht nur körperlich intensiver, sondern merken auch Veränderungen bei Stressgefühl, Stimmung, innerer Ruhe oder allgemeiner Belastbarkeit.

Genau deshalb stehen inzwischen auch bestimmte Pflanzenstoffe stärker im Fokus.

Besonders bekannt ist hier Mönchspfeffer, der seit vielen Jahren im Zusammenhang mit dem weiblichen Zyklus verwendet wird und heute zu den bekanntesten Pflanzenextrakten im Frauenbereich gehört.

Aber auch andere Pflanzenstoffe gewinnen zunehmend an Aufmerksamkeit. Dazu gehört beispielsweise Safran, der in den letzten Jahren immer häufiger im Zusammenhang mit emotionalem Wohlbefinden und innerer Balance diskutiert wird. Ähnlich sieht es bei Pflanzen wie Ashwagandha oder Rhodiola aus, die vor allem im Bereich Stressmanagement und mentale Belastbarkeit bekannt geworden sind.

Das Interessante daran: Viele Frauen beschreiben PMS heute nicht mehr nur als „Unterleibsthema“, sondern eher als eine Phase, in der sich der gesamte Körper empfindlicher anfühlt. Stress wird schneller wahrgenommen. Der Schlaf fühlt sich weniger erholsam an. Die Belastbarkeit sinkt. Man fühlt sich emotional schneller erschöpft oder gereizt.

Und genau deshalb setzen moderne Formeln heute oft nicht nur auf klassische Mineralstoffe wie Magnesium oder Calcium, sondern kombinieren diese zusätzlich mit ausgewählten Pflanzenextrakten, die verschiedene Bereiche gleichzeitig ansprechen sollen.

Dabei geht es nicht darum, den Körper „abzuschalten“, sondern ihn in einer Phase zu unterstützen, in der viele Frauen sensibler auf Belastungen reagieren als sonst.

Warum PMS oft ein „Gesamtsystem“-Thema ist

Je mehr man sich mit dem Thema PMS beschäftigt, desto deutlicher wird: Oft geht es nicht nur um „die Hormone allein“.

Denn der Körper funktioniert nicht wie ein einzelner Schalter, den man einfach umlegt. Schlaf, Stress, Ernährung, Bewegung, Nervensystem und allgemeines Wohlbefinden beeinflussen sich ständig gegenseitig — und genau in der zweiten Zyklushälfte scheint dieses Zusammenspiel bei vielen Frauen sensibler zu reagieren.

Das erklärt auch, warum PMS von Monat zu Monat unterschiedlich stark ausfallen kann.

In Phasen mit viel Stress, wenig Schlaf oder hoher Belastung berichten viele Frauen davon, dass sich Beschwerden intensiver anfühlen. Umgekehrt kann ein ausgeglichener Alltag mit ausreichend Bewegung, bewusster Ernährung und mehr Erholung häufig dabei helfen, das allgemeine Wohlbefinden positiv zu beeinflussen.

Und genau deshalb setzen viele moderne Ansätze heute auf ein deutlich breiteres Verständnis des weiblichen Zyklus.

Nicht im Sinne von: „Ein Problem — eine Lösung.“ Sondern eher: Der Körper braucht in bestimmten Phasen manchmal mehr Unterstützung, mehr Ruhe und mehr Balance als sonst.

Dabei spielen häufig viele kleine Faktoren zusammen:

  • Schlafqualität
  • Stresslevel
  • Ernährung
  • Bewegung
  • Nährstoffversorgung
  • mentale Belastung
  • allgemeine Lebensgewohnheiten

Denn am Ende geht es vielen Frauen nicht darum, „perfekt zu funktionieren“, sondern sich im eigenen Körper wieder wohler und ausgeglichener zu fühlen.

Was vielen Frauen rund um PMS im Alltag helfen kann

Auch wenn jede Frau PMS unterschiedlich erlebt, berichten viele davon, dass bereits kleine Veränderungen im Alltag einen Unterschied machen können.

Dazu gehören vor allem: ausreichend Schlaf, regelmäßige Bewegung, bewusste Erholung und eine möglichst ausgewogene Ernährung. Gerade in stressigen Phasen scheint der Körper oft sensibler auf Schlafmangel, Dauerstress oder unregelmäßige Routinen zu reagieren.

Viele Frauen achten deshalb besonders in der zweiten Zyklushälfte bewusster auf:

  • ausreichend Flüssigkeit
  • magnesiumreiche Lebensmittel
  • regelmäßige Mahlzeiten
  • weniger Alkohol und Zucker
  • etwas mehr Ruhephasen im Alltag

Auch leichte Bewegung wie Spaziergänge, Yoga oder lockeres Training wird häufig als angenehmer empfunden als ständiges „Vollgas“.

Denn am Ende geht es bei PMS oft nicht darum, perfekt zu funktionieren — sondern den eigenen Körper in einer sensibleren Phase etwas bewusster zu unterstützen.

Moderne PMS Unterstützung - Nährstoffe und Pflanzenextrakte für Balance

Warum moderne PMS-Formeln heute oft breiter gedacht werden

Früher bestanden viele Produkte rund um PMS oft nur aus einzelnen Vitaminen oder Mineralstoffen.

Heute setzen moderne Formeln dagegen häufig auf eine Kombination verschiedener Ansätze. Der Grund dafür ist einfach: Viele Frauen erleben PMS nicht nur körperlich, sondern auch mental und emotional deutlich intensiver.

Deshalb kombinieren moderne PMS-Produkte heute oft:

  • klassische Mineralstoffe wie Magnesium oder Calcium,
  • Vitamine wie B6 oder Folat,
  • sowie ausgewählte Pflanzenextrakte für Wohlbefinden und Balance.

Die Idee dahinter: Nicht nur einen einzelnen Bereich zu betrachten, sondern den Körper in einer Phase zu unterstützen, in der viele Prozesse gleichzeitig sensibler reagieren können.

PMS Balance Komplex – moderne Unterstützung für die zweite Zyklushälfte

Genau aus diesem Gedanken heraus entstehen heute moderne Kombinationen aus Vitaminen, Mineralstoffen und Pflanzenextrakten, die speziell auf die Bedürfnisse vieler Frauen rund um den Zyklus abgestimmt sind.

Statt nur auf einen einzelnen Inhaltsstoff zu setzen, kombinieren solche Formeln heute häufig verschiedene Bereiche miteinander — von Nervensystem und Energie bis hin zu allgemeinem Wohlbefinden und Balance.

Typische Bestandteile moderner PMS-Formeln sind beispielsweise Magnesium, Calcium, Vitamin B6 oder Zink, ergänzt durch Pflanzenstoffe wie Mönchspfeffer, Safran, Ashwagandha oder Rhodiola.

Besonders interessant: Viele dieser Inhaltsstoffe werden heute nicht isoliert betrachtet, sondern als Teil eines größeren Zusammenspiels aus Stress, Schlaf, Nervensystem, Wohlbefinden und allgemeiner Belastbarkeit.

Genau deshalb setzen viele Frauen inzwischen auf umfassendere Formeln, die verschiedene Ansätze miteinander kombinieren — besonders in Phasen, in denen der Körper sensibler auf Stress und Belastungen reagieren kann.

PMS Balance Komplex von Vit4ever

Der PMS Balance Komplex verbindet klassische Mikronährstoffe wie Magnesium, Calcium, Vitamin B6, Zink, Eisen, Folat und Vitamin D mit ausgewählten Pflanzenextrakten wie Mönchspfeffer, Safran, Ashwagandha und Rhodiola.

Damit passt die Formel genau zu dem modernen Ansatz, PMS nicht nur isoliert zu betrachten, sondern den Körper in der zweiten Zyklushälfte breiter zu unterstützen – von Nervensystem und Energie bis hin zu Balance und allgemeinem Wohlbefinden.

  • Mit Magnesium, Calcium, Vitamin B6, Zink, Eisen, Folat und Vitamin D
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Hinweis: Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise.

Fazit: PMS besser verstehen statt einfach „durchhalten“

PMS ist für viele Frauen weit mehr als nur ein paar Tage schlechte Laune vor der Periode.

Denn oft reagieren Körper, Nervensystem und allgemeines Wohlbefinden in der zweiten Zyklushälfte deutlich sensibler auf Stress, Schlafmangel, Ernährung oder hormonelle Veränderungen. Genau deshalb erleben viele Frauen diese Phase jeden Monat anders.

Umso wichtiger ist es, den eigenen Körper besser zu verstehen und bewusster mit ihm umzugehen — statt die Beschwerden einfach nur „wegzudrücken“.

Neben Schlaf, Bewegung, Ernährung und Stressmanagement rücken dabei auch bestimmte Nährstoffe und Pflanzenstoffe immer stärker in den Fokus. Moderne Ansätze betrachten PMS heute deshalb häufig deutlich ganzheitlicher und kombinieren verschiedene Bereiche miteinander — von Nervensystem und Energie bis hin zu innerer Balance und allgemeinem Wohlbefinden.

Denn am Ende geht es vielen Frauen nicht darum, perfekt zu funktionieren, sondern sich im eigenen Körper wieder etwas wohler, ausgeglichener und belastbarer zu fühlen.

FAQ: Häufige Fragen zu PMS

Was ist PMS?

PMS steht für prämenstruelles Syndrom. Gemeint sind körperliche und emotionale Beschwerden, die häufig in den Tagen vor der Periode auftreten können.

Wann beginnt PMS meistens?

PMS tritt typischerweise in der zweiten Zyklushälfte auf, also nach dem Eisprung. Viele Frauen bemerken Veränderungen etwa 7 bis 14 Tage vor Beginn der Periode.

Warum ist PMS nicht jeden Monat gleich stark?

PMS kann von Monat zu Monat unterschiedlich ausfallen, weil viele Faktoren zusammenspielen. Dazu gehören Schlaf, Stress, Ernährung, Bewegung, Alltag, hormonelle Schwankungen und das allgemeine Wohlbefinden.

Welche Nährstoffe sind rund um PMS besonders bekannt?

Häufig werden Magnesium, Vitamin B6, Calcium, Vitamin D, Eisen, Folat und Zink im Zusammenhang mit dem weiblichen Zyklus und dem allgemeinen Wohlbefinden thematisiert.

Ist PMS nur eine Sache der Hormone?

Hormone spielen eine wichtige Rolle, aber PMS ist oft breiter zu betrachten. Auch Nervensystem, Schlaf, Stress, Ernährung, Bewegung und Nährstoffversorgung können beeinflussen, wie Frauen diese Phase wahrnehmen.

Was kann im Alltag bei PMS unterstützen?

Viele Frauen achten in der zweiten Zyklushälfte bewusster auf Schlaf, regelmäßige Mahlzeiten, ausreichend Flüssigkeit, leichte Bewegung, weniger Alkohol und Zucker sowie mehr Ruhephasen im Alltag.

Quellen & wissenschaftliche Literatur

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  2. EFSA Journal: Scientific Opinion on health claims related to Vitamin B6. Quelle öffnen
  3. EFSA Journal: Scientific Opinion on health claims related to calcium and muscle function / neurotransmission. Quelle öffnen
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  5. De Souza MC, Walker AF, Robinson PA, et al. Magnesium plus Vitamin B6 and premenstrual symptoms. J Womens Health Gend Based Med. 2000. PubMed öffnen
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  9. Csupor D, Lantos T, Hegyi P, et al. Vitex agnus-castus in premenstrual syndrome: meta-analysis. Complement Ther Med. 2019. PubMed öffnen
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  12. Arab A, Rafie N, Askari G, et al. Calcium and PMS: systematic review. Int J Prev Med. 2020. PubMed öffnen
  13. Abdi F, Ozgoli G, Rahnemaie FS. Vitamin D and calcium in PMS: systematic review. Obstet Gynecol Sci. 2019. PubMed öffnen
  14. Siahbazi S, Behboudi-Gandevani S, et al. Zinc supplementation and premenstrual syndrome. PubMed öffnen

Hinweis: Die genannten Studien beziehen sich auf einzelne Inhaltsstoffe und allgemeine Zusammenhänge im Bereich PMS. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise. Bei starken, wiederkehrenden oder plötzlich auftretenden Beschwerden sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.

 

 

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